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Kinderfilm: Die Kinder von Bullerbü

Regie: Lasse Hallström nach Astrid Lindgren, SVE/BRD 1986, 91 min, D, ab 5 Jahren.
Darst.: Anna Sahlin, Henrik Larsson, Linda Bergström, Ellen Demérus u.a.

Wenn sogar die Schulzeit in Bullerbü (fast) nur angenehme Seiten hat, was soll man da erst von den endlos langen Sommerferien erwarten? Lisa, Britta, Inga, Lasse, Bosse und Ole wissen, was die Sommermonate für sie bedeuten: die schönste Zeit des Jahres. Wenn die Nächte nicht dunkel werden, kann man endlich den Wassergeist belauschen, in der Scheune übernachten oder Krebse fangen. Wenn die Tage endlos scheinen, dann ist sogar der weite Weg zum Krämer ein Erlebnis und die Angst vor dem grantigen Schuster fast angenehm kribbelig. Lasse Hallström hat nach dem Buch von Astrid Lindgren einen wunderschönen, idyllischen Film gedreht. «Regisseur Lasse Hallström gleitet ohne Zaudern hinein in diese heile Welt von gestern und in einen wunderschönen Sommer, in dem die Kinder von Bullerbü all das vergnüglich finden, was den Erwachsenen ein Greuel ist. In Schweden sind die Nächte hell, und das Lauern auf den Wassernöck ist keine Zitterpartie im Dunkeln, sondern gerade so gruselig, wie man sich das als Kind wünscht.» Die Abendzeitung, München


 
Programmübersicht April 12
Architektur im Film: Infinite Space: The Architecture of John Lautner | Avé | Bombay Diaries | Buchvernissage: Schweizer Filmregisseure in Nahaufnahme | Bullhead | Bürgerschreck! Soziale Arbeit im Spiegel von Film und Fernsehen | Das Geheimnis der Heie | Die Wiesenberger | Kinderfilm: Die Kinder von Bullerbü | Kurt Gerron: Der blaue Engel | Kurt Gerron: Der Führer schenkt den Juden eine Stadt & Aufschub | Kurt Gerron: Der weisse Dämon | Kurt Gerron: Die Drei von der Tankstelle | Kurt Gerron: Kurt Gerrons Karussell | La source des femmes | Philosophie im Kino: In a Better World | Terence Davies: Distant Voices, Still Lives | Terence Davies: The Deep Blue Sea | Terence Davies: The House of Mirth | Terence Davies: The Long Day Closes | Terence Davies: The Neon Bible | The Substance: Albert Hofmann's LSD

Kinok, Cinema in der Lokremise