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Mary and Max
Regie: Adam Elliot, AUS 2009, 92 min, E/d-f.

Animationsfilm mit den Stimmen von Toni Collette, Philip Seymour Hoffman u.a.

«Lieber Herr Horowitz, mein Name ist Mary Daisy Dinkle. Ich bin acht Jahre, drei Monate und neun Tage alt. Meine Lieblingsfarbe ist Braun und mein Lieblingsessen ist Kondensmilch, dicht gefolgt von Schokolade. Woher kommen in Amerika die Babys? Aus Coladosen? In Australien kommen sie aus Biergläsern …» So beginnt ein einsames Mädchen aus Melbourne seinen Brief an eine zufällig gewählte Adresse aus dem New Yorker Telefonbuch. Der Empfänger, ein mürrischer 44-Jähriger mit Asperger Syndrom, entpuppt sich als Seelenverwandter. Er schreibt zurück. Das kuriose Paar bleibt sich für 20 Jahre in einer beglückenden wie auch tragischen Brieffreundschaft verbunden. Adam Elliot – der australische Nick Park – ist ein Meister der Plastilin-Animation und ein grossartiger Erzähler. Ergreifend traurig, befreiend komisch und umwerfend schön – ein bezauberndes Meisterwerk! «‹Mary and Max› ist so komisch wie anrührend und wimmelt von so vielen hinreissenden Details, dass man sich diesen Film gleich mehrmals ansehen will.» Züritipp


 
Programmübersicht Februar 10
Amerrika | Architektur im Film: Guber – Arbeit im Stein | Departures – Okuribito | Die Frau mit den 5 Elefanten | Fish Tank | Kinderfilm: WinneToons – Die Legende vom Schatz im Silbersee | Mary and Max | Nordklang: Bye Bye Blue Bird | Nordklang: Verschwörung im Berlin-Express – Skenbart | The Queen and I | Tomás Gutiérrez Alea: Guantanamera | Tomás Gutiérrez Alea: La última cena | Tomás Gutiérrez Alea: Los sobrevivientes | Tomás Gutiérrez Alea: Memorias del subdesarrollo

KINOK CINEMA ST.GALLEN